Dekonstruktives Denken und Feministische Bewegung

Vortrag: Dekonstruktives Denken und feministische Bewegung, Moritz Böhnki, Leipzig

In der deutschen feministischen Bewegung findet sich seit der deutsprachigen Übersetzung von Judith Butlers: „Das Unbehagen der Geschlechter“ 1991 vermehrt das Wort: Dekonstruktion. Das bloße Fallen dieses Wortes führ zumeist zu einer Polarisierung der Bewegung. Befürchten die einen eine Gefährdung der Inhalte der gesamten Bewegung, so sehen andere in ihm die Wunderwaffe schlechthin. Da jedoch der Begriff meist unscharf, bis unklar ist, soll es der Zweck dieses Referats sein, Licht ins Dunkle zu bringen und zu zeigen, wie dekonstruktiv gedacht werden kann und warum dies als nötig erscheint. Einleitend soll jedoch noch kurz aufgezeigt werden, warum ein feministisches Denke gerade heute unabdingbar ist und weshalb es nötig ist, in diese Richtung aktiv zu sein.


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