Queerschnitt http://freeyourgenderdays.blogsport.de Ein weiteres tolles WordPress Blog Sat, 01 Dec 2007 18:53:00 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Masturbations-Workshop http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/12/01/masturbations-workshop/ http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/12/01/masturbations-workshop/#comments Sat, 01 Dec 2007 18:52:51 +0000 Administrator Allgemein http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/12/01/masturbations-workshop/ Gerade hat sich eine erfreuliche Neuigkeit ergeben: Morgen, am 02. Dezember, wird um 15:00 ein weiterer Workshop im Rahmen des Queerschnitt-Festivals stattfinden. Wir freuen uns über Teilnehmerinnen!

Untenstehend der Ausschreibungstext:

Masturbations-Workshop (nur für Frauen, max. 8 Teilnehmerinnen)

In unserer patriarchalen Gesellschaft werden Menschen aufgrund der soziologischen und biologischen Zuordnung zum weiblichen Geschlecht immer noch unterdrückt. Dieser Workshop bietet allen Frauen die Möglichkeit sich über das Tabu-Thema Masturbation in einem geschützten Rahmen auszutauschen und auch den erweiterten Sexualitätsbegriff zu diskutieren. Nach Begrüßung und zwei kurzen Spielen zum gegenseitigen kennen lernen kann alles gesagt und gefragt werden. Der entspannend-aktive Abschluss bildet dann das (freiwillige!) Body-Painting an Händen/Armen, an den Beinen oder im Gesicht.

Der Inhalt dieses Ausschreibungstextes stellt den geplanten Verlauf des Workshops dar, dieser kann aber gerne gemeinsam noch verändert werden.

Wo? Kinosaal, Gerber 3 – – – Wann? So, 02.12. um 15h

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Zwischenschnitt http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/12/01/zwischenschnitt/ http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/12/01/zwischenschnitt/#comments Sat, 01 Dec 2007 16:15:23 +0000 Administrator Allgemein http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/12/01/zwischenschnitt/ Es ist der zweite Tag der „Freeyourgenderdays“ und der Queerschnitt ist im vollen Gange. Auch nachdem das queere Wochenende morgen enden wird, lohnt es sich Blicke auf diesen Blog zu werfen. Neben einer ausführlichen Berichterstattung und einer inhaltlichen Auswertung werden hier unter Anderem die Vorträge als Audio-Stream dokumentiert werden. Schon jetzt steht für uns fest, dass es nicht bei diesem Wochenende bleiben wird. Ankündigungen für weitere Aktivitäten zu den Themen Queer, Sexualität, Dekonstruktion und Geschlechterrollen speziell in Weimar und darüber hinaus in Thüringen werdet ihr hier finden.

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Sexismus und Lookism http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/25/sexismus-und-lookism/ http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/25/sexismus-und-lookism/#comments Sun, 25 Nov 2007 17:39:28 +0000 Administrator Allgemein http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/25/sexismus-und-lookism/ Votrag: Sexismus und Lookism [AAWL]

„Ein Mensch ist nicht als ‚Frau‘ geboren, sondern wurde als Frau sozialisiert“
Simone de Beauvoir (französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin, 1949)

Als Sexismus wird die Diskriminierung oder Unterdrückung von Menschen allein aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit definiert. Dieser Begriff ist eine Parallelbildung zu racism (Rassismus), die als sexism in der US-amerikanischen Frauenbewegung der 1960er Jahre geprägt wurde und sich lange ausschließlich auf die Diskriminierung bzw. Unterdrückung von Frauen bezog. Auch heute noch finden sich in Wörterbüchern, Lexika oder Enzyklopädien vermehrt Hinweise auf die Diskriminierung oder Benachteiligung von Frauen.
Es gibt verschiedene Definitionen des Sexismus, so erläutern die Fachbereiche der Soziologie, der Psychologie und des Post-Feminismus diesen Begriff auf völlig unterschiedliche Weise.

Mit Sexismus werden nicht nur individuelle Vorurteile, sondern auch institutionalisierte Diskriminierungen benannt, wie z.B. die Entwicklung des Patriarchats im Gesellschaftsentwicklungsprozess oder die Festlegung des Kleiderstils jünger Frauen und Männer, auf ein striktes Rollenbild.

Ein Effekt dieser erzwungenen Hereinwachsung in das vorgegebene Rollenbild ist die Diskriminierung im Rahmen des lookism. Hierbei werden Menschen benachteiligt, diskriminiert und herabgesetzt, sobald ihr äußeres Erscheinungsbild nicht der Norm und den vorherrschenden Schönheitsidealen entspricht. Lookism muss nicht als aktive Form der Diskriminierung in Erscheinung treten, auch das Fehlen von Freunden bei unattraktiveren Menschen fällt in den Rahmen dieses Typs der Diskriminierung. Doch Realität ist, dass Lookism nahezu alle Lebensbereiche dieser Gesellschaft beeinflusst – Privates, den Arbeitsmarkt, die Unterhaltungsindustrie und sogar die Liebe.

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Dekonstruktives Denken und Feministische Bewegung http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/25/dekonstruktives-denken-und-feministische-bewegung/ http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/25/dekonstruktives-denken-und-feministische-bewegung/#comments Sun, 25 Nov 2007 17:33:12 +0000 Administrator Allgemein http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/25/dekonstruktives-denken-und-feministische-bewegung/ Vortrag: Dekonstruktives Denken und feministische Bewegung, Moritz Böhnki, Leipzig

In der deutschen feministischen Bewegung findet sich seit der deutsprachigen Übersetzung von Judith Butlers: „Das Unbehagen der Geschlechter“ 1991 vermehrt das Wort: Dekonstruktion. Das bloße Fallen dieses Wortes führ zumeist zu einer Polarisierung der Bewegung. Befürchten die einen eine Gefährdung der Inhalte der gesamten Bewegung, so sehen andere in ihm die Wunderwaffe schlechthin. Da jedoch der Begriff meist unscharf, bis unklar ist, soll es der Zweck dieses Referats sein, Licht ins Dunkle zu bringen und zu zeigen, wie dekonstruktiv gedacht werden kann und warum dies als nötig erscheint. Einleitend soll jedoch noch kurz aufgezeigt werden, warum ein feministisches Denke gerade heute unabdingbar ist und weshalb es nötig ist, in diese Richtung aktiv zu sein.

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Patriarchat und Kapitalismus http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/20/patriarchat-und-kapitalismus/ http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/20/patriarchat-und-kapitalismus/#comments Mon, 19 Nov 2007 22:07:29 +0000 Administrator Allgemein http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/20/patriarchat-und-kapitalismus/ Vortrag: Patriarchat und Kapitalismus, [agap]

Noch immer sind Frauen strukturell benachteiligt, sichtbar wird dies durchaus am beispiel der Lohnarbeit. Noch immer wird die Arbeit von Frauen geringfügiger eingeschätzt als die von Männern. Gender- Mainstreaming Programme und das Einführen von Quotenregelungen bei der Einstellung von Beschäftigten in ein Arbeitsverhältnis, kratzen hier nur an der Oberfläche.
So ist es auch kein Geheimnis sondern empirische Tatsache, dass Frauen mehr in prekären, also unsicheren Arbeitsverhältnissen gerade im öffentlichen Dienstleistungssektor beschäftigt sind, als Männer. Die Betrachtung des Zusammenhanges von Lohnarbeit und Geschlechterverhältnissen ist nur eines, aber dafür doch im Grunde recht sichtbares Zeichen, eines fundamentalen Einflusses von so was wie dem Patriarchat hinein in die Gesellschaft.

Immer wieder offenbaren sich vor allem auch geschlechtsspezifische Unterdrückungs- und Machtmechanismen mit allerlei verschiedenen Dimensionen, welche in der modernen Gesellschaft ständig aufrecht gehalten werden, da von konservativen und neoliberalen Kräften auch bewusst so gewollt.

Die Kritik der alten (proletarischen) Frauenbewegung war schon immer verbunden mit einer kritischen Betrachtung kapitalistischer Verhältnisse. Und es ist offensichtlich tatsächlich so, dass das Kapital seit seiner Existenz ziemlich Dicke mit dem Patriarchat ist. Aus diesem Grunde ist eine umfassende Kritik an dem einen, nicht ohne Kritik an dem anderen möglich!

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Kritik der Romantischen Zweierbeziehung http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/20/kritik-der-romantischen-zweierbeziehung/ http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/20/kritik-der-romantischen-zweierbeziehung/#comments Mon, 19 Nov 2007 22:00:47 +0000 Administrator Allgemein http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/20/kritik-der-romantischen-zweierbeziehung/ Vortrag: Kritik der Romantischen Zweierbeziehung und der Ehe, liebe.arranca in Zusammenarbeit mit dem Bildungskollektiv biko.Arranca und der Rosa Luxemburg Stiftung Thüringen

Die romantische Liebe steht nach wie vor neben der Arbeit im Zentrum der Selbstvergewisserung des modernen Subjekts und gilt als „ganz natürlich“. Heterosexuelle, romantische Zweierbeziehungen (RZB) nach dem Vorbild der Ehe mit ihren strukturellen Hierarchien und Ausschlüssen, ihrem Sexismus und Besitzdenken sind Vor- und Leitbild — für Staat und Recht ebenso wie für Popkultur und individuelle Lebensentwürfe. Außerdem liefern sie mit ihrer kostenlosen (meist weiblichen) Reproduktionsarbeit neue und ausgeruhte Arbeitskräfte und (re)produzieren die heterosexistische Zurichtung der Menschen. In unserem Vortrag wollen wir die historische Entstehung des romantischen Liebesideals offen legen und damit seine angebliche Natürlichkeit dekonstruieren. Weiterhin werden wir die positive Anbindung der RZB und ihrer Idealformen Liebesehe und Kleinfamilie an den bürgerlichen Kapitalismus und heteronormative, sexistische Strukturen kritisieren.

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Geschlechterrollen im Punk und Hardcore (Martin Büsser) http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/19/geschlechterrollen-im-punk-und-hardcore-martin-buesser/ http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/19/geschlechterrollen-im-punk-und-hardcore-martin-buesser/#comments Mon, 19 Nov 2007 21:44:11 +0000 Administrator Allgemein http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/19/geschlechterrollen-im-punk-und-hardcore-martin-buesser/ In Kürze wird hier zu jedem Vortrag (siehe Programm) ein kleiner Einleitungstext als Blogeintrag veröffentlicht sein. Als erstes stellen wir den Vortrag des Testcard-Mitherausgebers und unter anderem Autor der Bücher „Antipop“ und „If the Kids are United – Von Punk zu Hardcore und zurück“, Martin Büsser, vor:

Vortrag: Geschlechterrollen in der Punk/Hc-Szene, Martin Büsser / Mainz

Punk hat die Popkultur sexualisiert (S/M-Mode, Malcolm McLarens „Sex“-Shop, Bandnamen wie The Sex Pistols, The Vibrators, The Slits etc.) und war doch gleichzeitig asexuell, richtete sich gegen das Diktat von Schönheit im Pop und gegen die ewig gleichen (heterosexuellen) Liebeslieder. Schon früh haben Musikerinnen im Punk weibliche Klischees in der Gesellschaft aufgedeckt (The Slits, X-Ray Spex), queere Ästhetik hat vor allem in der ersten Punk-Generation eine wichtige Rolle gespielt. Von wenigen Ausnahmen abgesehen (z.B. The Dicks) bestand jedoch bereits die zweite Generation – Oi!-Punk in Großbritanninen, Hardcore in den USA – aus männerbündlerischen Szenen. Aktive Musikerinnen finden sich hier kaum, manche Bands (z.B. die Bad Brains) waren extrem schwulenfeindlich. Erst im Zuge der Riot Grrrl-Bewegung Anfang der 1990er-Jahre kehrten verstärkt feministische und schließlich auch queere Elemente im Punk zurück. Martin Büsser zeichnet anhand der historischen Entwicklung von drei Jahrzehnten Punk nach, wo sich im Punk gewinnbringende queere Ansätze finden und wo Punk in tradierte Geschlechterrollen zurückgefallen ist. Erstaunlich genau, dass eine Bewegung, deren Name auf eine Bezeichnung für Schwule im Gefängnis zurückgeht, auch homophobe Tendenzen hat ausbilden können!

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Aufruf http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/13/aufruf/ http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/13/aufruf/#comments Mon, 12 Nov 2007 23:09:58 +0000 Administrator Allgemein http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/13/aufruf/ „Queer: Lustvolle Politik und Gesellschaftskritik; Schluss mit
Identitätszwängen; praktische Überwindung von Zweigeschlechtlichkeit; neue
Bündnisse und endlich gute Pornos. Queer hat Sexappeal, finden wir und finden
andere. Queer ist eine produktive Fortschreibung femibnistischer Politik mit
neuen Werkzeugen für Kritik und Alltag.

Oder: Endlich Queer! Feminismus war nicht lustvoll – und ist jetzt auch endlich
vorbei. Identität und Geschlecht sind kosntruiert und deswegen Positionen, die
nicht mehr bezogen werden sollten. Deswegen gehören quotierte Redelisten
abgeschafft. Von männlichen Privilegien ist nicht mehr die Rede, und Pornos kann
man sich jetzt auch endlich in Ruhe ansehen.“
1

Aufruf zu den Queerschnitt Free Your Gender Days

Im obigen Text wird sehr der treffend der Zustand einer linken Szene
beschrieben, in der auf der einen Seite die Queer-Theorie ihren Einzug gefunden
hat, in der auf der anderen Seite unter dem Label Queer die Auseinandersetzung
mit der eigenen Sexualität und Identität verhindert wird. Unter der Bezeichnung
„Queer“ werden nicht nur alte Geschlechterrollen aufgehoben, sondern auch neue
konstruiert. Kritik daran bleibt oft nicht gehört und eine Debatte findet kaum
statt und wenn, dann steht im Fokus der Betrachtung niemals die Linke selbst.

Was bedeutet Queer?
Was bedeutet Queer-Feminismus?
Was bedeutet dies für linke Praxis?
Was bedeutet es für linke Ästhetik?
Wie kann eine kritische Selbstreflexion von linker Praxis und Subkultur geschehen?

Einen Anfang zur Beantwortung dieser Fragen wollen wir vom 30. November bis zum
2. Dezember in der Gerberstraße in Weimar schaffen. Auf dem „Queerschnitt“ Free
Your Gender-Festival wollen wir Vorträge, Workshops und Infomaterial bieten, die
auf der einen Seite einen Einstieg in die Queer-Theorie bieten sollen und auf
der anderen Seite den subkulturellen/soziokulturellen Alltag der Linken in den
Fokus der queeren Kritik rücken. Weil wir wissen, dass die obigen Fragen nicht
an einem Wochenende beantwortet werden können und dieses Thema nicht an drei
Tagen abgearbeitet werden kann, sind wir auf zahlreiche Gäste angewiesen, die
Ergebnisse und Erkenntnisse oder auch neue Fragesetellungen in ihre
Zusammenhänge zurücktragen. Wir hoffen, dass wir mit dem Queerschnitt-Festival
eine Debatte in Thüringen und darüber hinaus entfachen können!

Trotz innerlinker Debatten sollen die Free Your Gender-Days auch denen einen
Einstieg bieten, die sich mit den Themen Sexismus, Homophobie und Queerer Kritik
noch nicht auseinandergesetzt haben. Nicht zuletzt haben zahlreiche Diskussionen
im soziokulturellen Zentrum Gerberstraße gezeigt, dass dies notwendig und
erwünscht ist!

Kommt zahlreich und bildet euch!

Queerschnitt-Orgagruppe und [aaw]

Bei Fragen, Anregungen, Kritik oder Wunsch zur Beteiligung meldet euch: Queerschnitt[at]yahoo.de

  1. [
    [aus: Sarah Dellmann, Katharina Voss: Die Szene braucht die Queers, muss aber
    auch fragen wer sie sind, in Phase 2 #20, Leipzig 2006] [zurück]
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http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/11/13/aufruf/feed/
Sie sind da: Die Free Your Gender Days http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/10/04/erster-eintrag/ http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/10/04/erster-eintrag/#comments Thu, 04 Oct 2007 16:00:39 +0000 Administrator Allgemein http://freeyourgenderdays.blogsport.de/2007/10/04/erster-eintrag/ Nach endlosen Planungen und zwei Verschiebungen steht nun das Datum für die „Queerschnitt“ Free-Your-Gender-Days fest: Es wird vom 30. November bis zum 02. Dezember in der Gerberstraße in Weimar (Thüringen) stattfinden. Auch das Programm steht nun so gut wie fest, welches ihr hier betrachten könnt. Wahrscheinlich wird es noch kleine Änderungen/Ergänzungen geben.

Die „Queerschnitt“ Free-Your-Gender-Days wurden organisiert um sowohl den eigenen subkulturellen Alltag im soziokulturellen Zentrum kritisch zu betrachten und die eigenen Mechanismen zu hinterfragen, als auch um anderen Menschen die Möglichkeit zu geben sich bezüglich Queer-Theorie, Geschlechterverhältnisse und antisexistische Praxis weiterzubilden.

In den Tagen bis zum Beginn dieses Queer-Festes werden an dieser Stelle ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen veröffentlicht werden. Bis dahin wünschen wir euch eine spannende Zeit, euer „Queerschnitt“-Team!

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